Nicht nur, dass ich Lyrik schreibe.

 Ich lese sie auch.

Hier eine kleine Auswahl von Gedichten die meine Seele eroberten.

 
   
  Was wäre (Für M.B.)
   
  Was wäre,
  wenn ich deine Spuren fände
  im Farbenspiel des Schnees?
  Ich glaube,
  deine Gedanken kämen mir stolz entgegen.
  Pläne für ein ganzes Jahr.
   
 

Autor: tulpenrot

 

gelesen in: http://www.keinverlag.de/autoren.php?autor=3676

 

  und in: www.lyrikecke.de

 

  mehr in:  http://tulpenrot.podspot.de/

                                                                                                                                                              
 
 
Morgen...
 
Strahlender Morgen,
Was wirst du uns wohl bringen?
 
Zufriedenheit, Glück,
 
Kummer, oder gar Sorgen?
Wissen, werden wir's Morgen.
 

Autor: sensibelchen13.

gelesen in:

http://www.keinverlag.de/autoren.php?autor=7336

                                                                                       
 
                                                                                                  
Ansporn, Selbsterkenntnis, Entscheidung
 
Beeindruckt,
fasziniert,
inspiriert,
angetan
und
angeregt
vom Gedankenspiel anderer Autoren
beginne ich
intensiv
nachzudenken,
verstehen,
warum man schreibt,
für wen man schreibt,
überhaupt den Sinn verstehen,
weshalb man schreibt.
 
Warum verrate ich meine Gedanken anderen?
Ich weiß es jetzt!
Ich mache es:
 
Für mich:
 
zum Verarbeiten,
von Ereignissen,
Gefühlen, innerem Druck,
 
zum Abreagieren,
von Spannungen,
Ärger, aufgestautem Stress,
 
zur Entspannung,
vom Arbeiten,
Aufregung und Einflüssen,
 
aus Neugier,
interessiert es,
wird es auch gelesen ?.
 
zum Loslassen,
von Erlebtem,
Enttäuschungen und Vergangenheit
 
als Entschuldigung
für Fehler,
zu späte Einsicht
nicht rückgängig gemachtes
 
Für meine Freunde:
 
zur Unterhaltung,

zur Freude,

zur Diskussion,

als Erklärung,
warum ich mich oft anders verhalte,
wie sie es von mir erwarten.
 

Autor: elvis1951

gelesen in: http://www.keinverlag.de/texte.php?text=207117
 
 
 
Blutender Himmel
 
Die Welt wird so still
So geheimnisvoll
Nichts außer mir,
und dem Blutroten
Himmel
Jemand hat mit einem Messer
In die Sonne gestochen,
in das Herz des Himmels
Das Blut ergießt sich,
gänzlich über den Himmel
Im Westen wartet schon
Das Hospital mit Ärzten,
und OP.
Die Schwärze der Nacht
Wischt das Blut
Mit dem Lappen weg.
Und wenn alles weggeputzt ist
Kommt die Sonne
Aus dem Osten wieder.
Unversehrt, ohne Narben!
Warum kann ich nicht
Wie die Sonne sein?
Keine Narben
Und jeden Morgen
Ein neuer Anfang.
Mit jeder Wolke einen
Neuen Kampf,
der immer gewonnen wird.
 

Autor: Thinkingsoul

        gelesen in: www.schreibart.de/autor,6296,Thinkingsoul.html

                                                                                                       
 
 
Gedankenbälle
 
Wärest du mir
 
~ Leinwand und Farbe
.......so beherrschte ich dennoch nicht die Kunst des Malens
 
~ Notenpapier und Instrument
.......so beherrschte ich dennoch nicht die Kunst des Musizierens
 
~ Bleistift und Notizbuch
.......so beherrschte ich dennoch nicht die Kunst des Dichtens
 
~ Holm und Spiegel
.......so beherrschte ich dennoch nicht die Kunst des Tanzens
 
aber du bist mir
 
~ die Wand, an die ich meine Gedankenbälle werfe
~ die Farbe, die mir das Alltagsgrau verzaubert
~ das Papier, auf dem ich meine Stimmungen in Moll und Dur notiere
~ das Instrument, das die Melodie meiner Gefühle spielt
~ der Bleistift, der meine Erinnerungen in Worten festhält
~ das Buch, das sich mit den beschriebenen Seiten meines Lebens füllt
~ der Holm, der mir Stütze ist auf allen Wegen
~ der Spiegel meiner Seele, in dem ich mich selbst erkenne
..... und so darf ich mich in der Kunst des L(i)ebens üben ....
 

Autor: gunda j

        gelesen in:http://www.schreibart.de/autor,6124,gunda+j.html

                                                                                                                                
 
 

du und ich

 

gefühlschaos,

verzehrendes missen,

 manch träne verschluckend,

gedankenverlorenes sehnen und träumen,

 hervorrufendes

 

ein

stilles liebesbekenntnis,

zartes, nahes berühren,

vertrauendes verstehen, sinnendes erkennen,
Du 
 
mit
dein wesen
deine tiefe erkunden
dich in mir fühlen
Ich
 
Autor. ich.
gelesen in: http://www.keinverlag.de/autoren.php?autor=6959
                                                                                                                                        
 
 
Federleicht
 
Federleicht
möchte ich
 
schwingend, schwebend, tanzend
voller freude, den tag
begrüßen
 
Autor: Sonnenaufgang
gelesen in: http://www.keinverlag.de/texte.php?text=191404
                                                                                                       
 
 
Vergänglichkeit
 
der tag erwacht
viele stunden nehmen ihren lauf
 
die zeit , sie schwindet dahin
mit der nacht , ist der tag vergangenheit
doch momente des glücks , zählen eine ewigkeit
 
tränen aus schmerzen, sie mögen vergehen
tränen aus freude , bleiben bestehen
 
reichtum , er schwindet dahin
nur liebe bleibt , macht sinn
 
sie allein ist der schlüssel ,
der herzenstüren öffnen kann
 
mag auch schönheit vergehen
die schönheit der seele ,
ist sie gefüllt mit liebe
sie bleibt für immer bestehen
 
sie allein ist der schlüssel ,
der herzenstüren öffnen kann
 
 
                                                             Autor: Sonnenaufgang.

gelesen in: http://www.keinverlag.de/texte.php?text=191404

                                                                                       

 
 

Blüten voller Zärtlichkeit

 

alle träume meiner zärtlichkeit

liegen in den blüten meines herzens
warten darauf, von dir berührt zu werden
 
folge deinem gefühl
und mir ist
als flögest du zu mir
 
ganz sacht
wie ein sonnenstrahl
fühle ich dich
 
eine wundervolle wärme
deine nähe
möchte nicht, dass diese endet
 
möchte meine zärtlichkeit mit dir teilen
gemeinsam träumend verweilen
federleicht und frei
 
an den händen haltend
lachend
durchs blütenmeer laufen
 
angekommen am horizont der liebe
in stiller glückseligkeit
versinken
 
Autor: Sonnenaufgang
gelesen in: http://www.keinverlag.de/texte.php?text=191404
                                                                                                  
 
 
liebende seelen
 
 ganz zärtlich haben sie sich berührt,
 wurden von schmetterlingsflügeln geführt.
 sie haben den versteckten pfad der liebe gefunden,
 dabei berge, schluchten, flüsse und stürme überwunden.
 
 im rausch der sinne ineinander geflossen,
 wilde, stechende flammen zum himmel geschossen,
 im dichten, roten nebel, zwei seelen, eingeschlossen.
 
 geflochten haben sie sich ein goldenes band,
 bestückt mit perlen, federn, blüten und sand.
 ihr hoffen und sehnen im gemeinsamen traum,
 schufen sie sich ihren ureigenen liebesraum.
 
 ihr innerstes konnten sie sich anvertrauen,
 an ihren knospen gedeihen und erfreuen,
 einander beglücken ohne etwas zu bereuen.
 
 ihr sein, ihr wesen, ihr leuchten unverletzt,
 mit freudentränen der regenbogen benetzt,
 zwei liebende seelen im hier und jetzt.
 

Autor:  ich.

gelesen in: http://www.keinverlag.de/texte.php?text=188922

                                                                                                                                                     
 
 
Damals unter der Laterne
 
Ich traf ihn unter der Laterne
als süße Luft sich still vereinte
im Neonschein und Licht der Sterne -
wie sehr mein Herz doch damals weinte.

Die Motte, die im Schein verglühte,
das Mondlicht fahl auf Steine fiel.
Wie sehr ich seine Küsse fühlte
und meine Sehnsucht nach ihm rief.

Oh, damals unter der Laterne
Es ist schon lange, lange her,
verlor ich meine Unschuld gerne,
doch heute liebe ich viel mehr.
 

Autor: GillSans.

gelesen in:  http://www.keinverlag.de/texte.php?text=189497

 
 
                                                                                               
glaubensbekenntnis
 
niemand hat jemals an mich geglaubt
und mir auch nur eine chance gegeben
ihr habt mir jegliche hoffnung geraubt
und all mein kraft zu leben
 
ihr habt mich in diese welt geboren
unwürdig, schmutzig und klein
von anfang an war ich verloren
ohne das recht ein mensch zu sein
 
von mir selbst zum tode verurteilt war ich
und schon zum sterben gebettet
doch der glaube eines einzigen  menschen an mich
hat mir das leben gerettet

 

Autor: michelle.

gelesen in: 

www.keinverlag.de/autoren.php?autor=2502   

 

 
 
Herzensmelodie
 
In leisen Klängen
singt Dir
mein Herz
eine Dankesmelodie
 
und liebevoll
umarmen Dich
meine
Gedanken.
 
Autor: shadow of the dark
gelesen in: www.lyrikecke.de
                                                               
 
 
Wenn das Fass überläuft
 
Jede Träne die fiel
wenn ich dich vermisste
war Einsamkeit
die überlief
 

Autor:   Martina.

gelesen in:

www.keinverlag.de

 
                                            
 
                                                                               
Einweg
 
Du wirst niemals
den gleichen Weg
durch ein Herz nehmen können
den schon ein anderer ging

 

Autor:   Martina.

gelesen in:

www.keinverlag.de

 
 
weil ich dich liebe
 
unsere Liebe ist
der Tau auf meiner Seele
der Regenbogen am Himmel
die Weite des Meeres
 
deine Liebe
gibt mir
Kraft und Halt
und ich möchte
mein ganzes Leben
an deiner Seite sein
 
weil ich dich liebe
 

Autor: nilhexe42j © 2005

gelesen in:

www.lyrikecke.de

                                                   
 
 
Wahrheit
 
Wahrheit
braucht kein Blendwerk
will keine Rechtfertigung
keinen Streit
kein Zerren
kein Geschrei
ist nichts Eigenes

Wahrheit ist einfach

 

Autor: Petra Friedel © April 2007

gelesen in:

www.lyrikecke.de

                                                                         

 
 
Dein Schweigen...
 
macht meine Liebe
würdelos
 
und zwingt mich
zu gehen
 

Autor: Petra Friedel © April 2007

gelesen in:

www.lyrikecke.de

                                                           
 
 
DU 
 
Und legte man mich
in Ketten,
so wäre ich doch
an deiner Seite.
 
Und blendete man mir
die Augen,
so würde ich dich doch
sehen.
 
Und versagte man mir
das Hören,
so erreichte mich doch
jedes Wort von dir.
 
Und raubte man mir
die Sprache,
so würde ich doch
zu dir reden.
 
Und schlösse man mich ein in Eis,
so würde es der Gedanke an dich
schmelzen.
 

Autor: Stefan©

gelesen in:

www.keinverlag.de/autoren.php?autor=4854

                                                                       
 
 
Sternenbrücke*
 
Über das Wolkenmeer
werden die Sterne
eine Lichtbrücke bauen
 
Den liebenden Seelen
sei damit geschenkt
zart' Nähe ohn' Ferne
 

Autor:Roxana A. F. Jordan R.©

gelesen in:

http://afroditayapolo.googlepages.com/

weitere gedichte in: www.e-stories.de

                                                                        
 
 
schneeschmelze
 
im zart
es tropft
berührt
 
und rinnt
ganz
tief hinein
 

Autor: JuSophie.

gelesen in:

www.keinverlag.de/autoren.php?autor=5279

                                                                     
 
 
derweiß
 
was werd ich ihm erzählen
diesem weißen stück papier
von den sorgen, die mich quälen
von den träumen tief in mir
 
geduldig warten leere zeilen
auf meiner feder sanften schwung
damit die worte dort verweilen
ein teil meiner erinnerung
 

Autor: michelle

gelesen in:
www.keinverlag.de/autoren.php?autor=2502   
                                                                        
 
 
so naiv -
 
- gibt gefühl
frei von
verstand
 
ohne vorsicht
wer hofft auf
rücksicht-
 

Autor: chantiare.

gelesen in:

www.keinverlag.de/autoren.php?autor=5248

                                                                   
 
 

Farben des Todes

 

Blumenkränzen

bunt gekleidet

erstrecket sich

der Toten Feld

 

Umringt von einem

Steingemäuer

ist es eine

eigene Welt

 
Auf Raureif liegen
Sommerfarben:
weiß und gelb
und blau und rot
 
Sie flüstern leise
Totenklagen
und geben Schönheit
selbst dem Tod
 
Autor: Frühling ©

gelesen in:wwwlyrikecke.de

                                                                                   
 
 

Treue

(Senryu)

 

Wenige Worte

Einige Berührungen

Wahre Liebe hält

 

Autor: eprom.

gelesen in:

www.keinverlag.de/autoren.php?autor=2214

                                                                              
 
 

Unvergessen

 

Brich mein Herz

in tausend Stücke,

 

aber nur wenn

du eins mitnimmst.

 

Autor: Rabenschwarz.

gelesen in:

http://www.keinverlag.de/autoren.php?autor=4239
                                                                                                   
 

 

Frosch Prinzenrolle mit Sahne-Quaaak

 

wenn
du mir deinen Prinzen schenkst
werde
ich dir Prinzessin sein
du darfst in meinen Brunnen sinken

 

gemeinsam
mit mir zur Krönung kommen
 
aber bitte
quaak nicht so laut...
 

dabei

 

Autor:   A. Dolphilia O. ©

gelesen in:

www.keinverlag.de/autoren.php?autor=3861

 
 
 

wenn der Tag verrinnt

 
Tage vergehen
wochenlang
und sie schwanken in der
Unendlichkeit.
 
möchte sie küssen und halten..

aber sie rennen  

an
mir
vorbei
                                                                               

Autor:GillSans

gelesen in:

http://www.keinverlag.de/autoren.php?autor=3160

 
 
 
glas
 
augenblicke
weich.gezeichnet klar
berührung
fern.gefühltes nah
küsse
atem.kühles warm
 
hauchdünn
was trennt
das Du vom Ich
das Wir
in tausend lichter bricht
 
das
fragen
unbeschienen
unsicherheiten
unbeschrieben
zweifel
ungeblieben
dunkeln
lässt
 
hauchdünn
was trennt
jedoch
ich werfe keinen stein
aus angst du könntest
 
auch
 
zerbrechlich sein
 
Autor:Maushamster ©
gelesen in: www.keinverlag.de/autoren.php?autor=3822
mehr in Lyrikecke unter:  www.lyrikecke.de
www.artanimus.de.vu/
                                                                                                                  
 
 
FALLEN LASSEN
 
Laß
dich fallen
wenn ich dich
mit meinem Mund
in den
Himmel
hebe
 

Autor: Stefan P. ©

Gelesen in: 
www.keinverlag.de/autoren.php?autor=4854
 
 
 

Dein Lächeln

 

Mit einem Lächeln

kannst du die ganze Welt erobern

und mich noch dazu

 

Autor: Moonlight ©

gelesen in: www.lyrikecke.de

 
 
 
 

Gegen den Strom

 

Nur wer gegen den Strom schwimmt findet die Quelle.

 

Autor: asmin

www.keinverlag.de/autoren.php?autor=245&limit=100

                                                                                    
 

Einblicke

Hätte dein Blick,
mit dem du mich nur leicht streiftest
etwas länger in meine Seele geschaut,
wüsstest du jetzt vielleicht,
was du gesucht hast
jenseits deiner Grenzen                                               

Autor: Eva Maria ©

gelesen in: www.lyrikecke.de/

 

 

Gärtner der Liebe

Trotz Dornen
sehnst du dich
nach meinem Duft
atmest und liebkost mich
pflegst mein Blühen

lässt mich
deine Rose sein
 

Autor: Wabe © 2006  

gelesen in: www.lyrikecke.de