Nicht nur, dass ich Lyrik schreibe.

 Ich lese sie auch.

Hier eine kleine Auswahl von Gedichten die meine Seele eroberten.
 
 
Feuerland
 
Sprachlos
gierig
Schweiß auf Haut
Liebe überall
im Kopf
im Herz
immer tiefer
träumt sich die Fantasie
durch zwei Ewigkeiten.
 
 

Autor: Christianna.

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Seelenreise
 
Am anderen Ufer
des Lebens
wirst du
meine Seele lachen hören
und wir
werden frei sein
so unbeschwert frei!
 

Autor: Christianna.

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Leise und zart

 
die Berührung
 
schmilzt
Hand auf Hand
die Kälte
wie Schneeflocken.
 

Autor: Christianna.

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Hinter dem Schleier
 
Seidene Worte
Goldene Fassade
Sind trübe Schleier
Und schweißgetränkte Lügen
Die sich im Geruch der Unschuld
Tanzend im Staub der Sonne
Mit dem Blut vereinen
                                                                                                   

Autor: Melodia

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Bodenlos

 

Welke Worte kriechen aus farblosem Mund.

Sie schweben in verschluckender Leere,
taumeln, bis sie an Seelenmauern zerschellen
und sterbend ins Nichts stürzen.
 
Hinter dem linken Ohr hat sich Stille versteckt,
als die letzten Töne verklungen.
Und in hauchdünner Luft
verblasst langsam das Atemlicht.
 
Im Zwischenraum sitzt sie, namenlos,
ertrinkend an dieser Endlosigkeit
während Träumeraugen sich verdunkeln.
 
Autor: papier.blume
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Zerbrochen
 
Im Kopf hat man Winter eingepflanzt
und ihr stummes Flehen im
schwarzen Schnee erstickt.
Wangenrot weicht leise Kälteblau
und über tote Augen legen sich
Nebelschleier schlafen.
Nur das Herz flüstert blutleer.
 
Erlebtes bleibt im Verborgenen
und Mädchenseele zerbrochen.
 
Autor: papier.blume
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Sehnsüchtig
 
Umarm mich
Mit Worten
Deinen
Süssen Worten
Und Erlaub mir
Mich lächelnd wieder
In leis’ geflüsterten Kaskaden
Wärme deiner Hände
Deiner Stimme
Verstecken
Lass mich
Dem Schlagen deines Herzens lauschen
 
Lass mich einfach
Meine Sehnsucht wieder vergessen…
 
Autor: anit © 06/2006
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www.lyrikecke.de
                                                                               
 
                                                                                                            

So nah

 
Ich wollte schon immer
Zu den Sternen fliegen
Den Himmel anfassen
Mitnehmen
Ein Stück vom Blau
Komisch
Denn jetzt
Reicht nur ein Blick in deine
Augen...
 
 
Noch nie
War der Himmel so nah
 
Autor: anit © 02/2008
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www.lyrikecke.de
                                                         
 
 
wir
 
weit, weit hinter der zeit
wo lärm verstummt
aber gefühle erwachen
in einem klingen,
wie harfenklänge
leise und zart
nimmst du mich in deine arme
 
berührungen so sanft
zärtlich schaust du mich an
deine augen spiegeln das meer
ein meer voller liebe
 
lippen sich kostend finden
körper sehnsuchtsvoll umschlungen
zum klang der harfen
unsere eigene liebesmelodie singen

angekommen im

WIR
du und ich
 
Autor: Sonnenaufgang
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http://www.keinverlag.de/texte.php?text=171650
                                                                       
 

                                                        

sonnenaufgang
 
mit dir
den sonnenaufgang erleben
gedanken, gefühle fließen lassen, schweben
eingetaucht in geborgenheit und vertrauen
darf ich stets auf unsere liebe bauen
 
wir uns mit zärtlichkeiten ergänzen
wahre liebe kennt keine grenzen
unsere blicke schauen bis zum horrizont
 
ein wohlgefühl in meinem herzen wohnt
geheimnisvolles schweigen
in sanften schimmer getaucht
 
dein lächelndes gesicht
momente des glücks
gleichen einer ewigkeit
 

Autor: Sonnenaufgang

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http://www.keinverlag.de/texte.php?text=7562
                                                                      
 
                                                                                    
Gedicht
 
Ein Augenblick
festgehalten - freigelassen
eingerahmt im Schatten
vielleicht...
 
Jahrhunderte überlebt
 
Du füllst es mit Farben
deiner Gegenwart.
 
Autor: Gabi Oberst
http://www.keinverlag.de/texte.php?text=127339
                                                                             
 
 
Erinnerung
 
Der Sturm versucht dich weg zu wehen,
der Himmel dich mit Wolken zu verhüllen,
die Berge deine Gestalt zu bedecken,
doch du ruhst in meinem Tal.
 
Autor: tulpenrot.
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Der Magier 
 
Lug und Trug 
 Jetzt ist’s genug!
Der Zauber deiner Worte,
hat längst die Magie verloren.
Ich  fühl mich wie neugeboren.
Du hast ein andres Publikum dir auserkoren, 
das jetzt an deinen Lippen hängt.
Letzte Gedanken an dich, bewusst verdrängt.
Ein Schritt nach vorn, 
ein neues Ziel! 
 
Doch irgendwo wird immer ein Zauberer sein 
der mich mit der Magie seiner Worte nimmt für sich ein 
und mit mir spielt sein Spiel. 
 
Autor: Wiltrud Mothes

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http://www.e-stories.de/view-autoren.phtml?wmoth

                                                                                    
 
 
Auf dem Weg zu Dir
 
Ich hab Dich gesucht am Quell der Gefühle
am See der Liebe bin ich gewesen.
Bin durch das Tal der Tränen gewandert.
Hab Dich gefunden im Ozean der Leidenschaft
wir haben zusammen darin gebadet
wo Gefühle und Liebe scheinbar unsichtbar sind
                                                                                         
Autor: Wiltrud Mothes

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http://www.e-stories.de/view-autoren.phtml?wmoth

 

                                                                                                              
Blöd-Sinn  (untertitelchen: BLÖDMANN)
 
BLÖD
wie ich bin
sitze ich da
ohne
SINN
und warte
das
Du kommst
 
BLÖD
wie du bist
lässt du mich da
sitzen
irgendwann
verstehe ich den
SINN
 
und gehe
 
Autor: Feuervogel

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http://www.keinverlag.de/autoren.php?autor=8202
                                                                                 
 
                                                                                                              

Neubeginn

 
Streu Blütensamen
in den Tag,
küss
den kalten Morgentau,
mach Ausverkauf
mit deinen Lasten,
kauf dir
einen neuen Traum.
Verschütt
das alte Mittelmaß,
heb die
Sehnsucht aus der Grube,
treib einfach
alles mal zu weit
und lach
ins neue
Spiegelbild der Zeit.
 

Autor: Christianna.

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http://www.keinverlag.de/autoren.php?autor=7830

                                                                                
 
 
Des Sommers Botin   (Tanka)
 
Im Strahl der Sonne
erkennbar wird die Schwalbe
Sommer verkündend
 
sicheren Nistplatz suchend
neues Leben zu zeugen
 
Autor: chichi.

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Morgen...  (Tanka)
 
Strahlender Morgen,
Was wirst du uns wohl bringen?
 
Zufriedenheit, Glück,
 
Kummer, oder gar Sorgen?
Wissen, werden wir's Morgen.
 

Autor: sensibelchen13.

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http://www.keinverlag.de/autoren.php?autor=7336